Die Klage ist vom Tisch! Schwere Vorwürfe hagelte es im April des vergangenen Jahres gegen Mariah Carey (48). Ihre ehemalige Managerin Stella Stolper, auch bekannt als Stella Bulochnikov, hatte die Sängerin wegen sexueller Belästigung angeklagt. Jetzt soll die Pop-Queen einen Deal ausgehandelt haben, um den unangenehmen Rechtsstreit endlich zu beenden. Die beiden Frauen haben sich wohl außergerichtlich geeinigt – weitere Details werden aber nicht genannt.

"Die Parteien haben zu diesem Thema eine einvernehmliche Lösung gefunden", zitiert Page Six den Anwalt von Stella. Ob die Ex-Managerin eine Barauszahlung akzeptierte, verriet der Jurist nicht. Aus den Gerichtsdokumenten wird deutlich, die dem Promi-Portal The Blast vorliegen, dass die ehemalige Angestellte die Klage gegen Mariah einstellen ließ. Jede Seite trage dabei die Kosten für das Verfahren selbst.

Stella hatte der fünfmaligen Grammy-Gewinnerin vorgeworfen, in ihrer Gegenwart oft nackt gewesen zu sein, was ihr ein ungutes Gefühl bereitet habe. Die Sprecherin des Popstars bezeichnete die Vorwürfe damals als haltlos. Nach fast dreijähriger Zusammenarbeit hatten sich Mariah und Stella im November 2017 getrennt und sogar eine gemeinsame Erklärung abgegeben: Sie seien weiterhin "Partner in einer Reihe von Unternehmungen" und würden sich "in diesen Bemühungen auch weiterhin unterstützen."

Stella Stolper im Oktober 2011Frederick M. Brown / Getty Images
Stella Stolper im Oktober 2011
Mariah Carey im Januar 2019Instagram / mariahcarey
Mariah Carey im Januar 2019
Mariah Carey, SängerinGetty Images
Mariah Carey, Sängerin


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