Die Mitarbeiter-Kündigungen der vergangenen Monate nehmen Herzogin Meghan (37) offenbar ganz schön mit! Am Samstag wurde bekannt: Mit Amy Pickerill verliert die werdende Mama ihre bisher vierte persönliche Assistentin. Die 32-Jährige hatte den einstigen Suits-Star bei allen öffentlichen Veranstaltungen begleitet – kurz nach der Geburt von Meghans und Prinz Harrys (34) Baby wird Amy den Hof verlassen. Immer wieder wurde Meghan in der Vergangenheit als schwierige Vorgesetzte eingestuft: Über den Assistentinnen-Exit ist sie nun aber offenbar alles andere als glücklich!

Die 37-Jährige wurde am Samstagabend als "sehr traurig" beschrieben, wie Daily Mail unter Berufung auf Insider berichtete. Zusätzlich wurden weitere Interna über die Kündigung bekannt: Diese sei sehr freundschaftlich abgelaufen, da Amy vorhabe, ins Ausland zu ziehen: "Es gibt keinen Zweifel daran, dass Amy und Meghan den Kontakt halten werden und Amy wird sie weiterhin unterstützen. Sie haben eine sehr starke Verbindung", verriet eine Quelle.

Ob Prinz Harrys Gattin mit den drei anderen ehemaligen Mitarbeitern ebenfalls so friedlich auseinander gegangen ist, ist nicht bekannt. Erst im Dezember hatte sich Meghans Assistentin Samantha Cohen dazu entschieden, das Arbeitsverhältnis mit den Royals zu beenden. Auch sie sicherte jedoch zu, bis zur Geburt von Meghans und Harrys Kind bleiben zu wollen. Im November warf deren Kollegin Melissa Touabti das Handtuch und auch Meghans persönlicher Bodyguard verabschiedete sich aus "persönlichen Gründen" von seiner Position.

Herzogin Meghan und Amy Pickerill im Oktober 2018Getty Images
Herzogin Meghan und Amy Pickerill im Oktober 2018
Herzogin Meghan in MarokkoGetty Images
Herzogin Meghan in Marokko
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Marokko im Februar 2019Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Marokko im Februar 2019
Hättet ihr gedacht, dass die Kündigung von Amy Pickerill Meghan so mitnimmt?862 Stimmen
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Auf jeden Fall – das zeigt doch auch, dass sie nicht so eine schwierige Vorgesetzte sein kann!
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Nein, ich hätte schon gedacht, dass ihr das nicht so nahe geht.


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