Adel verpflichtet – das bekommen Prinz Harry (34) und seine Ehefrau Meghan (37) jetzt am eigenen Leib zu spüren. Mitglied einer königlichen Familie zu sein bringt zahlreiche Verpflichtungen mit sich und schränkt die persönlichen Freiheiten teilweise stark ein. Zuletzt bekamen Harry und Meghan einen eigenen Haushalt genehmigt, doch wollten sie noch weitergehende Freiheiten – was Queen Elizabeth II. (92) gar nicht zu schmecken scheint, denn die legte ihr Veto ein.

Vergangene Woche war in einem offiziellen Statement des Königshauses verkündet worden, dass die Queen einem eigenen Haushalt für Harry und Meghan zugestimmt hatte, den sie unabhängig von den Cambridges – also Prinz William (36) und Herzogin Kate (37) – führen können. Eine dem Paar nahestehende Quelle verriet nun der britischen The Times, dass die beiden versuchten, noch mehr Freiheiten zu erlangen. "Sie wollten ihren eigenen Haushalt, der komplett unabhängig vom Buckingham Palace ist – aber dazu wurde 'Nein' gesagt." Die institutionelle Struktur, der sämtliche königliche Familienmitglieder unterliegen, würde diese Art von Unabhängigkeit dem Insider zufolge nicht erlauben.

"Es besteht der Eindruck, dass es gut ist, die Sussexes unter der Zuständigkeit des Buckingham Palace zu haben, sodass sie nicht einfach losgehen können und ihr eigenes Ding machen", meinte die Quelle. Der Haushalt von Meghan und Harry wird also auch in Zukunft weiterhin von der Queen und Prinz Charles (70) finanziert – und somit auch unter deren Schirmherrschaft stehen.

Herzogin Meghan und Queen Elizabeth II., 2018ActionPress
Herzogin Meghan und Queen Elizabeth II., 2018
Queen Elizabeth II. in London, 2019Getty Images
Queen Elizabeth II. in London, 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry im MarokkoGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Marokko
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