Baby Sussex ist unterwegs! Im April soll das erste Baby von Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) auf die Welt kommen. Die werdenden Eltern wollen ihren Nachwuchs gebührend willkommen heißen, zu den Vorbereitungen auf die royale Geburt gehörte auch eine original US-amerikanische "Baby Shower" – eine Party für das kommende Kind. Doch genau die soll im Buckingham Palast für Ärger gesorgt haben. Nun meldet sich der ehemalige Pressesprecher der Queen (92) zu Wort – er war nicht begeistert!

"Baby Showers sind eine typisch amerikanische Angelegenheit", findet Dickie Arbiter und erklärt im Interview mit Us Weekly weiter: "Wir feiern so etwas nicht im Vereinten Königreich. Es war schon etwas drüber, was die Ausgaben und die Art und Weise, wie sie dort hingelangt ist, angeht." Meghan hatte sich im Februar mit ihren 15 engsten Freundinnen in New York zu einer angeblich recht luxuriösen Party getroffen. Und weder der werdende Vater, noch William (36) und Kate (37) waren dabei. Zu den Gerüchten, Meghan habe mit Harry eine zweite Baby-Party in England gefeiert, sagt der Ex-Pressesprecher von Queen Elizabeth II.: "Das müssen sie selbst beantworten. Meghan ist Amerikanerin und handelt auf amerikanische Weise."

Auch Herzogin Kate soll noch eine weitere Babyparty für ihre Schwägerin vorbereiten. Arbiter verrät dem Magazin hierzu, es werde sicher ein britisches Event für den Mini-Royal geben, mit Promis und Verwandten.

Herzogin Meghan und Queen Elizabeth II., 2018ActionPress
Herzogin Meghan und Queen Elizabeth II., 2018
Herzogin Meghan am Weltfrauentag in LondonGetty Images
Herzogin Meghan am Weltfrauentag in London
Herzogin Meghan in Rabat, MarokkoJohn Rainford/WENN
Herzogin Meghan in Rabat, Marokko
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Klar, total! Meghan hat eben mit ihrer Babyparty übertrieben
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Nein, das kann ich gar nicht nachvollziehen!


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